Klassenlager der Mittelstufe

Texte von allen SchülerInnen der Mittelstufe

Montag, 20.09.18

 

Um 7.00 Uhr morgens trafen wir uns an der Bushaltestelle Hemishofen. Dort fuhren wir mit dem Bus und Zug insgesamt vier Stunden und 30 Minuten lang bis Brig im Kanton Wallis. Während der Fahrt durften wir auf den iPads Musik hören. Die Musik durften wir in der Woche davor aussuchen und runterladen. Auf der Fahrt geschahen viele Dinge. Zum Beispiel besetzten zwei Kinder einen Fünfersitz oder es wurden Blackstories gelöst.

 

Unser Haus Bellavista war im Nachbardorf Naters oben auf dem Berg. Dort angekommen, begutachteten wir das Haus und danach teilten wir die Zimmer ein. Nach der Einteilung hatten wir Zeit das Zimmer einzuräumen. Als die Zimmer eingeräumt waren, gingen wir in den Garten um ein paar Runden zu Jassen.

 

 

 

Interview mit Eve Roost:
Mia: „“““Wie fandest du bis jetzt den heutigen Tag?““““““„“““

 

Eve: Er war sehr schläfrig und ich war sehr müde.

 

Mia: Wie findest du das Haus und die Zimmer?
Eve: Ich finde es sehr schön!

 

Dienstag, 18.09.18

 

Um 7.30 Uhr als alle wach waren, assen wir Zmorgen. Wir assen Brot mit Schokoladenpulver. Um 9.30 Uhr gingen wir mit dem Bus nach Blatten. Von dort gingen wir mit der Gondel auf die Belalp.

 

Am Anfang der Wanderung liefen wir ungefähr 30 Minuten bis zum Hotel. Dort trafen wir einen Holländer der uns über einen Tennisplatz aus dem 19 Jahrhundert zeigte. Dieser stand direkt neben dem Hotel. Die Engländer spielten dort damals Tennis. Wenn ein Ball auf den Gletscher runterfiel, erhielten die Bauern 10 Rappen für jeden Ball den sie wieder zurückbrachten. Dort sah man auch die Hängebrücke, deren Wanderung wir fast gemacht hätten. Romina und Mia haben uns was über die Villa Cassel erzählt. Alle Backsteine der Villa wurden mit Mauleseln hochgetragen. Ein Junge brachte jeden Morgen Brötchen. Dann gingen wir einen Berg hoch zu einem grossen Denkmal. Dort machten wir einen kurze Pause. Dann gingen wir zum See baden. Nach einer Weile gingen wir in die Mittelstation. Insgesamt wanderten wir ungefähr 2 Stunden.

 

 

 

Dann gingen wir mit der Gondel zur Mittelstation. Von dort gingen wir mit dem Trottinett nach unten. Mitten auf dem Weg ist Yaniks Jacke in die Bremse gekommen. Sonst ist alles gut gegangen. Als wir in Blatten ankamen, liefen wir noch eine Stunde durch den Hexenwald der sehr schön war bis zum Haus. Das war extrem anstrengend.

 

Mittwoch, 19.09.18

 

Um 7.30 Uhr standen wir sehr müde auf und gingen Frühstücken. Dann spielten wir Teamspiele. Zuerst mussten wir ein rohes Ei so verpacken, dass es nicht kaputt ging wenn man es vom Balkon wirft. Das Ei des Teams Mia, Amy und Romina ging kaputt. Die zweite Aufgabe bestand darin eine Kugelbahn aus Natursachen zu bauen. Eine Gruppe baute eine riesige Schanze die in eine Röhre führte. Eine andere Gruppe machte eine sehr lange Kugelbahn und bei einer anderen Kugelbahn gab es bei jedem Schlag an ein Holz einen anderen Ton. Die letzte Kugelbahn ging durch ein Holztor.

 

Dann packten wir unsere Badesachen zusammen und liefen zur Bushaltestelle. Dort mussten wir fast eine Stunde warten weil der Bus einen Unfall baute.

 

Als wir dann im Brigerbad ankamen, erklärte uns eine nette Frau auf Walliserdeutsch, dass wir einfach ins Bad müssen, wo uns eine andere Bademeisterin die Regeln erklärte. Danach gingen wir baden. Es war sehr lustig.

 

Die Sprungbretter waren riesige Felsen und es gab eine sehr lange Rutschbahn die jede Stunde für zwanzig Minuten geöffnet war. Es gab auch einen Kreislauf. Romina und Mia waren sehr langsam. Es gab auch eine kleine Hüpfburg auf dem Wasser.

 

Als wir dann wieder nach Hause gingen, gab es leckere, frisch gegrillte Hamburger. Abends gab es noch eine kleine Überraschung für Max als seine Tante und sein Onkel vorbeikamen.

 

Wir gingen bald ins Bett weil am nächsten Tag die grosse Wanderung anstand.

 

 

Donnerstag, 20.09.18

 

 

Heute mussten wir um 6 Uhr aufstehen. Da Max Geburtstag hat, sangen wir alle «Happy Birthday» für ihn und gratulierten ihm.

 

Nachdem wir das Frühstück gegessen hatten, haben wir uns leckere Brote geschmiert und belegt. Danach machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Als der Bus ankam, fuhren wir nach Betten. Dort trafen wir die Kollegin von Frau Hendricks namens Bea.

 

In Betten nahmen wir die Gondel auf die Bettmeralp und eine weitere Gondel bis zum Bettmerhorn.

 

Oben war ein Museum voller Informationen über den Aletschgletscher. Von dort aus liefen wir los. Auf dem Weg zur Fiescheralp ist viel passiert. Auf den ersten hundert Metern wurden schon Bergkristalle gesammelt. Die einen schleppten viel und die anderen wenig Kristalle mit. Auf der ganzen Wanderung sahen wir den Gletscher.

 

Am Märjelensee machten wir Pause. Melina, Max, Florina, Amy, Herr Bilger, Frau Hendricks und Ema liefen noch extra bis zum Gletscher runter und sahen ihn von nahem. Sie waren stolz darauf. Nach der Pause liefern wir etwa noch 45 Minuten bis wir zu einem langen Tunnel kamen. Zum Glück hate es ein wenig Licht weil nur zwei Kinder eine Taschenlampe dabei hatten. Nach dem Tunnel liefen wir noch etwa eine Stunde und dann kamen wir endlich an der Bergstation an. Wir warteten noch etwa 30 Minuten und gingen dann wieder nach Hause.

 

 

Interview mit dem Geburtstagskind:
Romina: An was wirst du dich erinnern, wenn du an deinen zehnten Geburtstag denkst?

 

Max: Ich werde an meine Freunde denken und dass es der coolste Geburtstag war und an die Wanderung.  Ich fand es toll, dass ich den Gletscher berühren konnte.

 

Romina: Würdest du deinen Geburtstag nochmal mit der Klasse feiern wollen?

 

Max: Ja, weil es ein cooler Geburtstag war und weil ich mit meinen Freunden direkt an meinem Geburtstag feiern konnte.

Freitag, 21.09.18

 

Am Morgen standen wir früh auf. Dann gab es Zmorge. Kurz danach packten wir fertig und brachten das Gepackte in den Garten. Dort erklärte uns Herr Bilger, dass wir ein kleines Training für den grossen Foto OL in Naters machten. Als wir damit fertig waren, verabschiedeten wir uns von Frank und Toni (Dem Personal vom Haus Bellavista) und gingen mit dem Bus nach Naters.

 

Als wir dort ankamen, begann auch schon der Foto OL. Es war sehr schwierig, denn die Leute aus Naters feierten an diesem Tag 1000 Jahre Naters. Als alle ankamen, fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof.

Dort war sehr viel los. Es waren mehrere grosse Klassen unterwegs. Und alle wollten in einen Zug. Als wir es endlich schafften uns einen Platz zu suchen, begann die grosse Heimfahrt. Leider verpassen wir den Bus in Frauenfeld weil der Zug Verspätung hatte. Nach langem Warten kam endlich der Bus nach Stein am Rhein. Als alle sehr müde einstiegen, fuhr der Bus los. An der Bushaltestelle wurden wir schon von Familie und Freunden erwartet.

Essensplan:

 

 

 

Montagabend: Spaghetti Bolognese mit Käse und grünem Salat.

 

 

 

Dienstag: Sandwiches, Aepfel, Wasser

 

Dienstagabend: Fajitas

 

 

 

Mittwoch: Lunch in der Stadt Naters. Sandwiches und Schokoriegel.

 

Mittwochabend: Hamburger, Rüeblisalat

 

 

 

Donnerstag: Sandwiches, Studentenfutter, Kekse und Gemüsesticks

 

Donnerstagabend: Schnitzel, Pommes und Salat

 


Freitag: zum Znüni gab es die restlichen Pommes und im Zug assen wir Sandwiches